Wie kann es eigentlich sein, dass sich Spiegel-Abonnenten zusätzlich via "Spiegel PUR"(+ 1,99€) von Werbung und Tracking "freikaufen" müssen? Sollte es für Abonnenten nicht selbstverständlich sein, wenn man darauf verzichtet?

spiegel.de/backstage/spiegel-d

#Tracking #Spiegel #Werbung

@kuketzblog Ja, das ist eine Unverschämtheit. Und das macht nicht nur der Spiegel so. Zusätzlich funktioniert auch die Logon-Technik nicht. Ich bin so genervt, dass ich as m liebsten alle Abos wieder kündigen würde …

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@padeluun @kuketzblog
Auch uns stören diese Paywalls, obwohl schon das Papierabo besteht. Beschwerden bisher - zwecklos.
Wir verweisen auf solche Artikel nicht mehr und öffnen Paywalls auch nicht. Es gibt genug Kanäle, über die die Information auch um diese Mauern herum fließt. Manchmal sogar echte Hochwasser...

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@Datenschutzgeno @padeluun @kuketzblog
Kommt es mir nur so vor oder hat spiegel.de seit Monaten die Anzahl der frei verfügbaren Artikel stark reduziert?

Mittlerweile ist m.E. jeder zweite Artikel den ich lesen möchte hinter einer Paywall.

@AlexSittner @Datenschutzgeno @padeluun Ne, ist tatsächlich so. Stark reduziert. Ohne Abo eigentlich nicht mehr wirklich brauchbar.

@kuketzblog @Datenschutzgeno Ich möchte aber Medien Geld zukommen lassen. Und zwar nicht nur als Pay-per-view.

@padeluun @kuketzblog
Wir haben z.B. die ZEIT abonniert. In Papier. Warum kann ich für diesen Preis das nicht auch online sehen.Uns unverständlich...

@kuketzblog @Datenschutzgeno Ich möchte tatsächlich kein Papier, um es nicht stapelweise entsorgen zu müssen. Wenn ich was intensiver lesen möchte, drucke ich es mir aus.

@padeluun @kuketzblog @Datenschutzgeno Was ich dreist finde ist, dass wenn man dann auch noch zahlt zusätzlich noch einen Opt-Out-Knopf betätigen muss [1] oder alternativ do-not-track im Browser einstellen muss (immerhin).
Ich finde es immerhin ehrlich, dass man direkt darauf hinweist, dass man Daten wenn man ohne pur zustimmt in die USA weitergibt.
[1] spiegel.de/datenschutz-spiegel

@Datenschutzgeno @padeluun

Gegen das einfache “Herzlich willkommen”-Overlay hilft es, den User-Agent vor dem Anklicken des Links für die Dauer des Aufenthalts auf der Seite auf “Googlebot” umzustellen.

Bei ZEIT Online und Golem.de funktioniert das ebenfalls aufgrund gewisser Ähnlichkeiten, die man in den angehängten Screenshots erkennen kann.

Seit ich das entdeckt habe, weise ich darauf jedesmal hin, wenn ich im Fediverse auf eine dieser drei Seiten verlinke.

Natürlich ist das mühselig, aber zumindest mir ist das wurscht. :akkoshrug:


Artikel-Foto des "Herzlich Will…
Das ZEIT Online-Äquivalen "Wie …
Das Golem.de-Äquivalent "Willko…

@Datenschutzgeno @domodak Zumindest scheint DAS einfacher zu sein, als es mit regulärem Abo zu tun. Ich habe Abos - und scheitere regelmässig immer wieder an diesem Barrieren.

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