Edward @Snowden:

“What is important is what happens to the next whistleblower. And if you allow them to believe that they will no longer be free, that they will be trapped in exile for the rest of their life in countries that they could not choose. … This is not about me. It is about us. And it is about the message we want to send to the future.”

deutschlandfunk.de/edward-snow

#AsylFürSnowden
#EinBettFürSnowden
#WhistleBlowerSchutz
#whistleblower

@Billie
Ach ja: Wetter ist ein viel zu komplexes Geschehen, als dass man die Veränderungen nur auf einen Faktor zurückführen könnte...
Deshalb müssen wir an ganz anderen Stellschrauben drehen als am CO2.

@Billie
2/2
Deswegen der Ausdruck Biokrise, denn die Zerstörung von Biotopen beeinflusst nicht nur das Wettergeschehen, sondern auch die Artenvielfalt, die Ernährung und die langfristige Biostabilität unserer Erde. Das ist die wahre Krise - die Biokrise.
Das Klima ist da nur ein Ausschnitt der Gesamtzerstörung durch den Menschen. Diese Erkenntnisse stammen übrigens vom Vater der modernen Klimatologie, Prof. Albert Baumgartner, der von den CO2-Fetischisten gern ignoriert wird.

@Billie
Diese einseitige Darstellung eines unwichtigen Moleküls als Auslöser der Klimakrise ist falsch. Wetter und Atmosphäre sind deutlich komplexer und immer in Wechselwirkung mit der Biosphäre.
Schon lange ist kausal nachgewiesen, dass die Entwaldung vor allem am Äquator, die industrielle Landwirtschaft und die fortschreitende Bodsenversiegelung die eigentliche Ursache der Erwärmung sind. Dadurch fehlen Wolken und der Boden erwärmt sich. CO2 ist da nur ein unwesentlicher Verstärker. 1/2

♻ RT @AlleWalder@twitter.com:

Da die #SPD angeblich die ganze Stadt #Hamburg "im Blick" hat, haben wir die @spdhh mal genauer unter die Lupe genommen. Wir glauben sie haben nicht einmal ihre Zentrale im Blick...
#HamburgWahl #hamburgwaehltklima
#HambiIsEverywhere
#WeWillStopYou
#WiWaBleibt
#VölliBleibt

[:tw: tweets.newsbots.eu/AlleWalder/#bot]

@Billie
Es gibt keine Klimakrise, sondern eine Biokrise und Elektroautos zerstören die Umwelt mindestens so wie Verbrenner. In der Produktion und Entsorgung sogar noch schlimmer. Und Reifenabrieb von Autos sorgt für 1/2 der Feinstaubbelastung und ca. 1/3 der Mikroplastikbelastung.

Elektroautos sind nicht die Lösung der Klimakrise, sondern öffentlicher Nahverkehr.

Außerdem müssen endlich Fußgänger und Radfahrer überall im Verkehr Priorität haben. An jede Kreuzung gehören vier Zebrastreifen.

An jede Ampel gehört eine Schaltung, die sofort grün gibt.

Und Kontaktschleifen für Fahrräder, die ebenso sofort auf grün schalten.

Autos zerstören die Umwelt und unsere Gesundheit. Daher gehören sie nicht bevorzugt.

"Should you self-host Google Fonts?

Yes it's better to self-host as the performance gains are substantial."

tunetheweb.com/blog/should-you

@kattascha
Gedeckte Apfelwähe oder Engadiner Nusstorte.

@juh
Das perverse daran ist, dass durch E-Autos weder Umwelt noch Klima gerettet werden und durch die Rodung die Zerstörung noch schlimmer wird.
Sie sollten dort Eichen und Hainbuchen statt Kiefern pflanzen. Das wäre gut für Umwelt und Klima.

@echo_pbreyer
FAZ v. 25.12.2017
"CDU und FDP haben im Wahljahr 2017 mit Abstand die meisten Großspenden von Wirtschaftsunternehmen und vermögenden Gönnern bekommen.... Großspender an die FDP waren etwa der Arbeitgeberverband Südwestmetall und der Unternehmer Hans-Georg Näder, Chef des Prothesenherstellers Otto Bock."

@echo_pbreyer
Leiter der Berliner Repräsentanz „Haus des Familienunternehmens“ war zwischen April 2015 und Juni 2018 Matthias Lefarth. Der Steuerexperte und Eurokritiker wechselte im Juli 2014 zunächst als Leiter Steuer- und Finanzpolitik zur Stiftung. Lefarth war zeitweilig AfD-Landeschef in Berlin. Im Juli 2018 wechselte Lefarth zur Europäischen Kommission.[

@echo_pbreyer
AfD und FDP wurden ja schliesslich von den gleichen Feudalherren gesponsert:
Familienunternehmen
familienunternehmen.de/

@echo_pbreyer
Wusstest Du nichts von der Umfirmierung?
Wir haben eine neue Partei in Deutschland:
Faschistische Destruktive Partei

Wir haben eine neue Partei in Deutschland:
Faschistische Destruktive Partei

Der Deutsche Journalisten-Verband hat den Umgang des britischen Premierministers Johnson mit der Presse kritisiert.

Anlass ist, dass mehrere Journalisten von einem Gespräch mit Johnsons Europa-Berater Frost ausgeschlossen wurden.
Großbritannien - Kritik an Ausschluss von Journalisten von Presse-Briefing

@deutschlandfunk
Herrscher brauchen keine freie Presse, sondern Propaganda.
Hatten wir hier zwischen 1933 und 1945. Da dürfen die Amis und Briten hübsch aufpassen, dass sie nicht zwei Monster aufpäppeln, nachdem sie eines bei uns besiegt haben.

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Die Mastodon-Instanz geno.social bietet Genossenschaften und Verbänden des Genossenschaftswesens in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Südtirol eine gemeinsame Heimat im Fediverse. Die Instanz wird von der Hosting-Genossenschaft Hostsharing eG betrieben und anderen Genossenschaften sowie ihren Verbänden kostenlos zur Verfügung gestellt.