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Office und Open Source Clouds: Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Wir stellen drei davon vor: und Welche Möglichkeit stärkt die digitale Unabhängigkeit? Und was muss man bei der Einrichtung beachten?

hostsharing.net/blog/2021/06/1

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@hostsharing
Habt ihr eine Empfehlung, welche der Lösungen zu präferieren ist?
Denn irgendwie klingt mir das nach: keine ist ready für primetime

@kirschwipfel Es gibt nicht die ideale Lösung für jeden und jedes Ziel. Wenn digitale Unabhängigkeit wichtig ist, sollte man aber Abhängigkeiten auch zu den Herstellern freier Software vermeiden. Das Stiftungsmodell von LibreOffice ist überzeugend, außerdem hat man damit ein vollwertiges Office. Mit etwas Konfiguration und angepasster Arbeitsorganisation (Chat/Video) kann man damit online gut zusammenarbeiten.Es gibt im Einzelfall aber noch mehr Entscheidungskriterien.

@hostsharing
Ah, jetzt verstehe ich den letzten Abschnitt: weil die beiden Online-Lösungen Haken, empfehlt ihr, zu überlegen per Video zusammen zu arbeiten.

@kirschwipfel @hostsharing Das hat sich jedenfalls bei uns im Team bewährt. Das werden wir auch nach Corona beibehalten. Aber wenn es keine intensiven Phasen gibt, geht es auch ohne. Oft reicht es völlig, wenn die anderen sehen, was einer erarbeitet.

@hostsharing @kirschwipfel
Ich denke: Jedes Werkzeug nach seiner Bestimmung einsetzen. Nextcloud oder Seafile für die Synchronisation der Dateien. Das war die ursrüngliche Idee. Dazu das lokal installierte Libreoffice, wenn es denn ein Officepaket sein soll. Das Onlineoffice ist ein Notnagel für besondere Anforderungen.

@peter
Da ich in verschiedensten Kontexten häufig mit Pads arbeite (etherpad, cryptpad, codiMd) schätze ich die Möglichkeit, gleichzeitig an einem Text oder einer Tabelle zu arbeiten sehr. Eben nicht: eine.r schreibt, die anderen schauen zu, sondern alle können beitragen. (Auch Klasse für Protokolle.) Wenn das mit NextCloud ginge, wäre das genial.
1/x
@hostsharing

@peter @hostsharing
Zudem haben wir beim @regionalkollektiv gerade einige Projektgruppen, die intensiv arbeiten, aber jede.r auf eigenem Equipment, völlig heterogen. Datei-Synchronisation scheidet aus, weil zu aufwändig, das allen zu erklären. Da wünschte ich mir dann ein Online-Office
2/2

@kirschwipfel @peter @hostsharing @regionalkollektiv

guter Artikel

das mit Libreoffice und WebDAV funktioniert übrigens auch mit Hubzilla... also auch über einem Fediverseaccount

@kirschwipfel @peter @hostsharing
Allerdings können nur registrierte Benutzer den Text bearbeiten. Über den Freigabe-Link lässt sich der Text nur herunterladen.

@kirschwipfel
Das geht in Nextcloud mit dem normalen Texteditor (Markdown). Oder mit der Ownpad App. Oder halt mit Collabora / OnlyOffice bei wenigen (< 10?) Beitragenden.
@hostsharing

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